VSK Osterholz Scharmbeck - HSG Lesum/St. Magnus II

VSK Osterholz Scharmbeck - HSG Lesum/St. Magnus II 28:24 (13:11): Ohne Sascha Gojowsky, Leif Evers, Frank Neuhaus und Torwart Markus Rannenberg war die HSG erheblich geschwächt. Das allein war aber nicht der Grund für die Niederlage. “Wir haben es den Gastgebern zu einfach gemacht. Zehn Chancen wurden frei vor dem Tor vergeben. Hier brauchte der VSK-Torwart nicht einmal einzugreifen. Das kostete uns die Punkte”, ärgerte sich HSG-Coach Thilo Baron nach der Niederlage. Die war nicht nötig, denn die HSG kam nach der Pause gut ins Spiel und machte aus dem Rückstand eine 17:15-Führung. Das Auslassen der Chancen wurde aber bestraft, zwischenzeitlich lag VSK wieder 23:20 vorn. Selbst beim 23:24 nach 50 Minuten war für die Nordbremer noch nichts verloren.HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer; Bödeker (9), Thielbar (2), Cummerow (2/1), Gräpner (1), Semmler (5/1), René Tants (1), Zerjatke (3), Hoffmeister (1), Anders, Bode, Westphal, Katzmarski.

Quelle: www.weser-kurier.de vom 12.02.2008

HSG Lesum/St. Magnus II - HSG Schwanewede/Neuenkirchen II

HSG Lesum/St. Magnus II - HSG Schwanewede/Neuenkirchen II 24:27 (8:13): Die größere Motivation machte den klaren Unterschied in dieser Partie aus. Dieser Vorteil wurde klar von den “Schwänen” ausgenutzt, die zunächst mit einer bärenstarken Abwehr und einem guten Zug nach vorn überzeugten. Beim Zwischenstand von 9:2 für die Gäste war schon eine Vorentscheidung gefallen. Kompakt agierten die Janik-Schützlinge bis zur Pause weiter und hielten auch danach noch einen Vorsprung von sechs Toren (18:12). Dabei überzeugte Axel Rohdenburg mit sechs Treffern bei sieben Versuchen ebenso wie Markus Braue, der alle sechs Siebenmeter verwandelte.Die Gastgeber waren zwar durch den Ausfall von Klaus Bödeker und der Verletzung von Leif Evers, der nur sporadisch auflief, geschwächt. Das allein wollte Trainer Thilo Baron aber nicht als Entschuldigung gelten lassen, zumal bei seiner Sieben nur Sascha Gojowsky überzeugte. Sein Team lief immer Rückständen hinterher und konnte am Ende zwar verkürzen, den Sieg der Gäste aber nicht mehr in Gefahr bringen. “Auch ohne Rolf Tants, Sebastian Rogner, Marc Baumann und Stephan Schwientek hatte ich mit zwei A-Jugendlichen das deutlich besser disponierte Team und bin sehr zufrieden”, lautete die Bilanz von Kirsten Janik.HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer, Rannenberg; Gojowsky (12/6), Bode (1), Hoffmeister (1), Wieduwilt (1), Zerjatke (2), Cummerow (1/1), Semmler (2), Tönjes (3), Gräpner, Thielbar, Evers (1).HSG Schwanewede/Neuenkirchen II: Humborg, Morisse; Pilarczyk (2), Braue (6/6), Hanke (1), Maik Blendermann (4), Heins (1), Rohdenburg (6), Koß (2), Matthias Blendermann (3), Pomorski, Silberborth, Lemke (1), Bröhldick (1).

Quelle: www.weser-kurier.de vom 05.02.2008

HSG Lesum/St. Magnus II - TuSG Ritterhude

HSG Lesum/St. Magnus II - TuSG Ritterhude 37:32 (22:13): Es war förmlich ein Schützenfest, das die Kontrahenten im Derby veranstalteten. Dabei taten sich die Gastgeber mit der 3:2:1-Deckung der TuSG zunächst schwer. Über 6:3 setzte sich die HSG auf 12:10 ab, erzielte dann aber in acht Minuten sechs Treffer und lag zur Halbzeit schon entscheidend vorn. “Die Führung zur Pause war zu hoch, wir sind nicht mehr mit der nötigen Einstellung in die zweite Halbzeit gegangen”, monierte HSG-Coach Thilo Baron trotz des Sieges den Auftritt seiner Sieben. Die lebte weiterhin von den Fehlern in der Abwehr der Hammerstädter, die den Tabellenzweiten mit Ballverlusten im Angriff immer wieder zu Kontern einluden. “Wir sind zwar zwischendurch noch auf vier Tore herangekommen, haben uns aber einen besseren Ausgang selbst verspielt”, ärgerte sich Ritterhudes Trainer Majk Skoric. HSG Lesum/St. Magnus II: Rannenberg, Bräuer; Gojowsky (7/2), Evers (6), Bödeker (4), Neuhaus (3), Zerjatke (5), Hoffmeister (3), Bode (2), Cummerow (1), Wieduwilt (1), Gräbner (3), Anders (2), René Tants. TuSG Ritterhude: Dierker, Rudolph; Hagemann (11), Jachens (9/5), Mehrtens (5), Ohlenbusch (1), Reiners, Sparr (4), Sultan (2).

Quelle: www.weser-kurier.de vom 29.01.2008

TSG Wörpedorf-Grasberg-Eickedorf - HSG Lesum/St. Magnus II

TSG Wörpedorf-Grasberg-Eickedorf - HSG Lesum/St. Magnus II 27:28 (16:14): In den ersten 30 Minuten taten sich die Nordbremer schwer. Nach dem 15:17 wurde die HSG II aber zunehmend stärker und drehte den Spieß dann auch zum 18:17 um. Dabei zeigte auch die Integration von René Tants und Julian Bode, die von den “Schwänen” zu den Schützlingen von Trainer Thilo Baron gekommen sind, deutliche Fortschritte. Sie sammelten Pluspunkte auf der Halbposition und erhöhten den Druck auf die TSG-Deckung erheblich.Am Ende hatte sein Team in einem schnellen und hart aber fair geführten Spiel die Nase vorn und nahm Revanche für die Niederlage aus der Hinserie. “Ich bin mit der Einstellung des Teams und dem Sieg letztlich zufrieden”, resümierte Baron.HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer, Rannenberg; Hoffmeister (3), Zerjatke (2), Bödeker (4), Cummerow (4/3), Wieduwilt (2), Evers (7), Gräbner (1), Bode (3), René Tants (1), Gojowsky (1), Anders

Quelle: www.weser-kurier.de vom 22.01.2008

SC Weyhe - HSG Lesum/St. Magnus II

SC Weyhe - HSG Lesum/St. Magnus II 37:27 (16:16): Die Weyher lagen zwar meist in Front, gegen Ende der ersten Halbzeit sogar mit drei Treffern, die die HSG bis zum Pausentee noch ausgleichen konnte. Entsprechend heiß gingen die Gäste mit guten Vorsätzen in die zweite Halbzeit. Allerdings wollten die HSG-Angreifer wohl zu viel, machten viele technische Fehler, die der SCW eiskalt nutzte. Da jeder Spieler der Weyher im Spiel eins gegen eins besser war, nutzte der Tabellenführer die sich bietenden Chancen und kam zu einem klaren Erfolg. “Wir wurden für unsere Fehler im Angriff doppelt bestraft, Weyhe ließ keine Chance mehr aus und hatte uns absolut im Griff”, musste HSG-Coach Thilo Baron nüchtern zugegeben. Er hatte sich, wie auch seine Mannschaft, mehr ausgerechnet.HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer, Rannenberg: Gojowsky (7/2), Bode (1), Bödeker (9), Thielbar (2), Hoffmeister (1), Zerjatke (3), Semmler (1), Neuhaus (1), Wieduwilt (1), Cummerow (1), Gräbner, Evers.

Quelle: www.weser-kurier.de vom 15.01.2008

HSG Lesum/St. Magnus II - TV Grambke 3

HSG Lesum/St. Magnus II - TV Grambke 3 30:24

Spielbericht fehlt.

SV Hemelingen - HSG Lesum/St. Magnus II

SV Hemelingen - HSG Lesum/St. Magnus II 24:25 (11:12): Nach einem guten Start (4:1) zeigten sich die Gäste im Angriff doch recht deplatziert, denn gleich achtmal wurde eine Torchance kläglich vergeben. Das rächte sich, und das Spiel blieb weiter offen. Im zweiten Durchgang legte der SVH beim 19:18 zum ersten Mal selbst eine Führung vor. Die “Big Points” machte die HSG aber nach der 47. Minute mit vier Toren in Folge selbst und zog auf 24:21 davon. Im Anschluss daran aber das gleiche Bild: Während die Nordbremer ihre Chancen vergaben, glich der SVH zum 24:24 aus. “Dixe” Cummerow war es dann vorbehalten, erneut den Siegtreffer für seine Sieben zu erzielen. Bei ihr überzeugte Torwart Marcus Rannenberg mit einer guten Leistung. “Ich habe mir das anders vorgestellt. Wichtig sind die Punkte. Das Spiel muss ich noch in Ruhe verarbeiten”, äußerte sich HSG-Coach Thilo Baron unzufrieden. HSG Lesum/St. Magnus: Bräuer, Rannenberg; Cummerow (7), Bödeker (4), Evers (2), Semmler (1), Gojowsky (6/5), Gräbner (2), Bode (2), Neuhaus (1), Anders, Zerjatke.

Quelle: www.weser-kurier.de vom 11.12.2007

HSG Lesum/St. Magnus II - HSG Stedingen II

HSG Lesum/St. Magnus II - HSG Stedingen II 30:29 (19:13): Wie im Vorjahr mussten die Gäste erneut in der Schlusssekunde durch einen Siebenmeter die Punkte beim Gegner lassen. Dirk Cummerow ließ sich die Chance nicht entgehen. Nach dem 8:8 spielte Lesum/St. Magnus II in einer zunächst ausgeglichenen Partie eine klare Führung heraus. Das war auch ein Verdienst von Klaas Thielbar, der in Abwehr und Angriff überzeugte.”Wir haben nach der Pause auf 20:13 vorgelegt und führten auch noch 25:21. Erst dann wurde es eng, wir haben aber ein gutes Spiel gemacht”, schilderte Thilo Baron, der Trainer des Siegers, seine Eindrücke. Anders sah das naturgemäß Jochen Schnirring, der monierte, dass sich seine Spieler in der ersten Halbzeit mehr mit dem Unparteiischen, als mit dem Gegner beschäftigten. “Ein Unentschieden wäre hier gerecht gewesen. Wir haben in der Aufholjagd stark gespielt. Hut ab vor der Leistung beider Mannschaften”, bilanzierte Jochen Schnirring, der die Niederlage dem Schiedsrichter zuschob.HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer, Rannenberg; Cummerow (7/3), Semmler (2), Neuhaus (1), Gojowsky (7/1), Evers (1), Thielbar (4), Wieduwilt (3), Hoffmeister (1), Zerjatke (1), Bödeker (3), Bode.HSG Stedingen II: Volker Schnirring, Bannasch; Birkholz (5), Zeman (5), Jochen Schnirring (4), Walter (1), Grow (2), Jürgens (2), Uhlhorn (6/2), Niemann, Krause (3), Hutfilter (1).

Quelle: www.weser-kurier.de vom 04.12.2007

SV Werder Bremen - HSG Lesum/St. Magnus II

SV Werder Bremen - HSG Lesum/St. Magnus II 27:37 (14:19): Die Gäste kamen nicht gut aus den Startlöchern und liefen zunächst Rückständen hinterher. Erst in den letzten fünf Minuten des ersten Durchgangs setzten sie sich von 12:11 auf 19:14 zum Halbzeittee ab. “In der Pause habe ich deutliche Worte gesagt, die die Mannschaft verstanden hat”, erläuterte Trainer Thilo Baron. Nach der Aufweckansprache in der Kabine lief es dann wie am Schnürchen. Über 30:22 führten die Gäste dann mit 35:22, ehe sie es wieder etwas lockerer angehen ließen. Andreas Bräuer und Markus Rannenberg zeigten zwischen den Pfosten eine starke Leistung.HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer, Rannenberg; Gojowsky (2), Evers (3), Wieduwilt (7), Cummerow (7/2), Semmler (1), Neuhaus (5), Thielbar (3), Gräpner (1), Bode (2), Baron, Zerjatke (6).

Quelle: www.weser-kurier.de vom 27.11.2007

SG Bremen-Ost III - HSG Lesum/St. Magnus II

SG Bremen-Ost III - HSG Lesum/St. Magnus II 21:25 (10:13): Bis zum 3:2 für die Gäste war das Spiel offen. Danach drehte die HSG auf und zog auf 10:5 davon. So reichte es immer noch für eine Führung mit drei Toren zur Pause. Nach dem Wechsel kam das Team um Trainer Thilo Baron nicht sonderlich gut ins Spiel. Die Ostbremer verkürzten auf 14:15 und witterten Morgenluft. Das war es aber auch schon. Im weiteren Verlauf knüpften die Nordbremer an die gute Phase im ersten Durchgang an und spielten locker die Punkte ein. “Ich bin mit der Leistung zufrieden. Wir haben uns gegenüber dem Spiel der Vorwoche gegen die TuSG Ritterhude deutlich gesteigert. Insofern sind wir auch verdienter Gewinner des Spieles”, resümierte HSG-Coach Baron. HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer, Rannenberg; Zerjatke (2/2), Wieduwilt (5), Gojowsky (2), Cummerow (7), Bödeker (6), Hoffmeister (2), Gräpner (1), Anders, Thielbar, Kazmarski.

Quelle: www.weser-kurier.de vom 13.11.2007