Archive für November 2007

SV Werder Bremen - HSG Lesum/St. Magnus II

SV Werder Bremen - HSG Lesum/St. Magnus II 27:37 (14:19): Die Gäste kamen nicht gut aus den Startlöchern und liefen zunächst Rückständen hinterher. Erst in den letzten fünf Minuten des ersten Durchgangs setzten sie sich von 12:11 auf 19:14 zum Halbzeittee ab. “In der Pause habe ich deutliche Worte gesagt, die die Mannschaft verstanden hat”, erläuterte Trainer Thilo Baron. Nach der Aufweckansprache in der Kabine lief es dann wie am Schnürchen. Über 30:22 führten die Gäste dann mit 35:22, ehe sie es wieder etwas lockerer angehen ließen. Andreas Bräuer und Markus Rannenberg zeigten zwischen den Pfosten eine starke Leistung.HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer, Rannenberg; Gojowsky (2), Evers (3), Wieduwilt (7), Cummerow (7/2), Semmler (1), Neuhaus (5), Thielbar (3), Gräpner (1), Bode (2), Baron, Zerjatke (6).

Quelle: www.weser-kurier.de vom 27.11.2007

SG Bremen-Ost III - HSG Lesum/St. Magnus II

SG Bremen-Ost III - HSG Lesum/St. Magnus II 21:25 (10:13): Bis zum 3:2 für die Gäste war das Spiel offen. Danach drehte die HSG auf und zog auf 10:5 davon. So reichte es immer noch für eine Führung mit drei Toren zur Pause. Nach dem Wechsel kam das Team um Trainer Thilo Baron nicht sonderlich gut ins Spiel. Die Ostbremer verkürzten auf 14:15 und witterten Morgenluft. Das war es aber auch schon. Im weiteren Verlauf knüpften die Nordbremer an die gute Phase im ersten Durchgang an und spielten locker die Punkte ein. “Ich bin mit der Leistung zufrieden. Wir haben uns gegenüber dem Spiel der Vorwoche gegen die TuSG Ritterhude deutlich gesteigert. Insofern sind wir auch verdienter Gewinner des Spieles”, resümierte HSG-Coach Baron. HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer, Rannenberg; Zerjatke (2/2), Wieduwilt (5), Gojowsky (2), Cummerow (7), Bödeker (6), Hoffmeister (2), Gräpner (1), Anders, Thielbar, Kazmarski.

Quelle: www.weser-kurier.de vom 13.11.2007

TuSG Ritterhude - HSG Lesum/St. Magnus II

TuSG Ritterhude - HSG Lesum/St. Magnus II 22:29 (11:15): “Das war unser bislang schlechtestes Saisonspiel”, konstatierte Ritterhudes Trainer Majk Skoric. Zu allem Überfluss kam auch noch eine umstrittene Rote Karte seines Rückraumschützen Tammo Hagemann dazu (37.), so dass den Hammestädtern, die oft im HSG-Torwart Andreas Bräuer ihren Meister fanden, im Rückraum angesichts ihres angeschlagenen Bernd Jachens (Achillessehnenprobleme) nur noch wenige Variationsmöglichkeiten blieben. Dafür trumpfte am Ende wenigstens Benjamin Saade auf Rechtsaußen gut auf. Die Gäste erwischten unterdessen dank vieler Kontertreffer mit 9:4 einen Auftakt nach Maß, auch wenn sie in der gesamten Partie noch sieben Strafwurfchancen ungenutzt ließen. Näher als bis auf 10:8 ließen sie die Niedersachsen aber nicht mehr an sich heran. “Meine Mannschaft hat das umgesetzt, was wir schon lange geübt haben”, war der HSG-Trainer Thilo Baron vor allem mit der Spieldisziplin, der Taktik und dem Tempospiel seines Teams zufrieden.

TuSG Ritterhude: Rudolph, Dierker; Meyer, Ohlenbusch, Hagemann (2), Jachens (3), Mehrtens (2), Saade (2), Grimm (2), Sultan (1), Bellmann (5), Reiners, Sparr (5).

HSG Lesum/St. Magnus II: Bräuer; Zerjatke (4), Wieduwilt (6/2), Evers (4), Gojowsky (4), Semmler (4), Bödeker (2), Neuhaus (2), Hofmeister (1), Bode (1/1), Anders (1), Cummerow, Gräbner, Thielbar.

Quelle: http://www.weser-kurier.de vom 06.11.2007

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